Moritz Grossmann BENU Gangreserve Weißgold anthrazit MG-000462

Moritz Grossmann BENU Gangreserve Weißgold anthrazit MG-000462

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Beschreibung

Moritz Grossmann BENU Gangreserve Weißgold anthrazit MG-000462, Weißgold 18kt, Handaufzug, Manufakturkaliber Cal.100.2, 18000 Halbschwingungen pro Stunde, Gangreservenanzeige, Gangreserve 42 h, kleine Sekunde, Zifferblatt massiv Silber mit arabischen Ziffern, handgefertigte Zeiger Stahl poliert mit weißer HyCeram-Füllung, entspiegeltes Saphirglas, Saphirglasboden, Krone Weißgold 18kt, 3 ATM getestet. Durchmesser 41 mm, Höhe 11,65 mm, Alligatorband mit Dornschließe Weißgold 18kt, 2 Jahre Herstellergarantie.

Moritz Grossmann BENU Gangreserve Weißgold anthrazit MG-000462 – Unverkennbare Ästhetik.

Die BENU Gangreserve bleibt der neoklassischen Optik der Linie treu: Auf der Rückseite gibt ein Sichtboden Einblick in die spielerische Schönheit des Uhrwerks. Auf der Vorderseite stehen arabische Ziffern, präzise Minuterie und das Gehäuse mit seiner filigranen Lünette und den schlank auslaufenden Hörnern für schlichte Eleganz.

Die von Hand gefertigten, formschönen Zeiger erlauben aus jedem Blickwinkel ein genaues Ablesen der Zeit. Zusätzlich gibt eine zweifarbige Gangreserveanzeige Auskunft darüber, wann das Uhrwerk aufgezogen werden muss. So offenbart sich auch die moderne Seite dieses perfekt ausbalancierten Modells.

Ägypten-Götter – Benu

Der Benu (= Phönix) war ein heiliger Vogel des Alten Ägyptens. Er wurde in Heliopolis (ägyptisch: On) verehrt. Sein Kult steht in enger Beziehung mit dem Kult des Sonnengottes Re.

Das Wort Benu leitet sich von Boinu ab, was „aufgehen, leuchten“ bedeutet. In der griechischen Mythologie ist Benu unter dem Namen des Phönix auch heute bekannt.

Formen der Darstellung

Bei dem Vogel handelte es sich ursprünglich wohl um eine Bachstelze. Seit dem Mittleren Reich wird Benu durchgehend als Reiher dargestellt mit rötlich-gelbem Gefieder. Die Legende besagt, dass der Reiher zum Zeitpunkt des Urbeginns erschien, als sich das Land aus dem Wasser erhob (Urhügel). Die alten Ägypter beobachteten, dass sich die Reiher beim Rückgang der Nilüberschwemmungen auf den entstehenden Landflecken aufhielten. Damit wurde der Vogel zum Erneuerer, denn die zyklischen Nilüberschwemmungen symbolisierten Wiederkehr und Erneuerung des Lebens.

Mit Benu wird der Baum der Weide eng verknüpft. Die Weide ist weiterhin der heilige Baum Ons. Auf ihr wurde Benu bzw. Phönix geboren, was gut zu seiner Natur als Vogel passt. Der Benu entstand als Urgott aus sich selbst heraus, ähnlich wie Atum bzw. Re.