Moritz Grossmann BENU Tourbillon MG01.G-02-A000004
Moritz Grossmann BENU Tourbillon MG01.G-02-A000004Moritz Grossmann BENU Tourbillon MG01.G-02-A000004

Moritz Grossmann BENU Tourbillon MG01.G-02-A000004

Moritz Grossmann BENU Tourbillon MG01.G-02-A000004

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Produktbeschreibung

Moritz Grossmann BENU Tourbillon MG01.G-02-A000004, Weißgold 18kt, Handaufzug, Manufakturkaliber Cal.103.0, 18000 Halbschwingungen pro Stunde, Gangreserve 72 h, kleine Sekunde mit Sekundenstopp, Zifferblatt massiv Silber mit arabischen Ziffern, handgefertigte Zeiger Stahl braunviolett angelassen, entspiegeltes Saphirglas, Saphirglasboden, Krone Weißgold 18kt, 3 ATM getestet. Durchmesser 41 mm, Höhe 11,65 mm, Alligatorband mit Doppelfaltschließe Weißgold 18kt, 2 Jahre Herstellergarantie.

Die Uhr ist weltweit auf 50 Stück limitiert!

Moritz Grossmann BENU Tourbillon MG01.G-02-A000004 – 3 Minuten Tourbillon mit Sekundenstopp.

Dieses selbstentwickelte 3 min Tourbillon ist mit verschraubtem Antriebsrad und V-förmiger Unruhbürcke ausgestattet (ist zum Geschmacksmuster angemeldet). Das Tourbillon besitzt einen Zentralzeiger für Minute, dezentrale Anzeigen für Stunde und Sekunde, eine Überbrückung der Skalenlücke im Minutenzifferblatt von 25-35 Minuten durch eine Zeigerverlängerung mit separater Skale, einen Sekundenstopp am Unruhreif durch Eingriff eines Haarpinsels (beides zum Patent angemeldet) und viele weiter Besoderheiten. Neben vielen weiteren Besonderheiten dieser schönen Uhr sei noch der Bremsring an der Sekundenwelle erwähnt, welcher aus sehr hartem ölhaltigem Pockholz besteht.

 

Ägypten-Götter – Benu

Der Benu (= Phönix) war ein heiliger Vogel des Alten Ägyptens. Er wurde in Heliopolis (ägyptisch: On) verehrt. Sein Kult steht in enger Beziehung mit dem Kult des Sonnengottes Re.

Das Wort Benu leitet sich von Boinu ab, was „aufgehen, leuchten“ bedeutet. In der griechischen Mythologie ist Benu unter dem Namen des Phönix auch heute bekannt.

Formen der Darstellung

Bei dem Vogel handelte es sich ursprünglich wohl um eine Bachstelze. Seit dem Mittleren Reich wird Benu durchgehend als Reiher dargestellt mit rötlich-gelbem Gefieder. Die Legende besagt, dass der Reiher zum Zeitpunkt des Urbeginns erschien, als sich das Land aus dem Wasser erhob (Urhügel). Die alten Ägypter beobachteten, dass sich die Reiher beim Rückgang der Nilüberschwemmungen auf den entstehenden Landflecken aufhielten. Damit wurde der Vogel zum Erneuerer, denn die zyklischen Nilüberschwemmungen symbolisierten Wiederkehr und Erneuerung des Lebens.

Mit Benu wird der Baum der Weide eng verknüpft. Die Weide ist weiterhin der heilige Baum Ons. Auf ihr wurde Benu bzw. Phönix geboren, was gut zu seiner Natur als Vogel passt. Der Benu entstand als Urgott aus sich selbst heraus, ähnlich wie Atum bzw. Re.