Omega DeVille Orbis 424.13.40.20.03.003

Omega DeVille Orbis 424.13.40.20.03.003

3.000,00 

Enthält 19% MwSt.
zzgl. Versand
Lieferzeit: Sofort lieferbar

Beschreibung

Omega DeVille Orbis 424.13.40.20.03.003, Edelstahl, Automatik Manufakturwerk Cal.2500, Chronometer, Co-Axial Hemmung, 48 h Gangreserve, Datum, Zifferblatt dunkelblau mit Sondergravur, geweölbtes entspiegeltes Saphirglas, 3 ATM getestet, Durchmesser 39,5 mm, Lederband mit Dornschließe, 3 Jahre Herstellergarantie

Diese „Orbis“-Edition der De Ville Prestige zeichnet sich durch eine ganze Reihe an Besonderheiten aus, die das Modell zu einer Hommage an die so wichtige Arbeit von Orbis International und ihrer fliegenden Augenklinik machen.

OMEGA unterstützt die Organisation, indem sie u. a. jedem jungen Patienten einen Teddybären schenkt. Dieser Teddybär diente dem neuen Zeitmesser als Inspiration.

Die Omega DeVille Orbis 424.13.40.20.03.003  verfügt über ein 39,5-mm-Gehäuse aus Edelstahl und ein blau lackiertes Zifferblatt mit Sonnenschliff und dezentem OMEGA Teddybärdekor. Das Teddybärlogo auf dem vertikal gebürsteten Gehäuseboden wurde speziell für diese Kollektion entworfen.

Das Zifferblatt zeichnet sich durch polierte gewölbte römische Ziffern, einen blauen zentralen Sekundenzeiger und ein Datumsfenster bei 3 Uhr aus. Die Uhr ist mit einem blauen Lederarmband ausgestattet. Das Herzstück ist OMEGAs Co-Axial Kaliber 2500.

Ein Teil der Verkaufserlöse wird zur Finanzierung der Arbeit von Orbis verwendet.

Orbis die fliegende Augenklinik

Das Flugzeug mit der Registrierung N220AU ist eine McDonnell Douglas DC-10-10. Die Maschine stammt aus dem Jahr 1970 und ist die zweite jemals gebaute DC-10. Nach einem Einsatz als Testflugzeug für McDonnell Douglas flog sie für Laker Airways. Danach hatte sie noch mehrere weitere Besitzer, bis sie 1992 von ORBIS gekauft wurde.

Das Flugzeug beherbergt unter anderem:

  • ein Klassenzimmer: Hier können 48 Zuschauer, meist Mediziner des Gastlandes, die Behandlung live verfolgen bzw. Aufzeichnungen früherer Behandlungen ansehen. Außerdem finden hier Vorträge und Diskussionsrunden statt.
  • einen audio-visuellen Raum: Von hier aus werden die 16 Filmkameras, acht Mikrofone und 54 Bildschirme an Bord gesteuert, die Aufzeichnungen geschnitten und für die örtlichen Augenmediziner vervielfältigt.
  • einen Laser-Raum: Hier befinden sich Laser-Diagnosegeräte sowie Labor-Arbeitsplätze für die Schulung an Augen von Tieren.
  • einen Operationssaal: Dieser befindet sich in der Mitte des Flugzeugs, weil es der stabilste Bereich des Flugzeugs ist, was bei schlechtem Wetter wichtig sein kann.